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Wo Worte an ihre Grenzen stoßen,
beginnt die künstlerische Sprache von Jana B. Pfeiffer.

​Ihre Werke erzählen von Momenten, Stimmungen und inneren Bildern einer Welt,

wie sie ist und wie sie gedacht werden kann.

Jana B. Pfeiffer mit neustem Werk
Kunstwerk unter freiem Himmel
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Expressive Figurative Art with Fabric

Jana B. Pfeiffers Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Figuration und Abstraktion, zwischen Realismus und surrealer Erweiterung. Das Figurative steht für das Greifbare und Menschliche, während abstrakte und surreale Elemente Wahrnehmungsräume öffnen, die über das Sichtbare hinausweisen. Farbe fungiert dabei als Träger von Energie, Vielschichtigkeit und Möglichkeit.

Ein zentrales Merkmal ihrer künstlerischen Praxis ist die Arbeit mit Stoffen aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten. Diese Materialien tragen Spuren von Herkunft, Erinnerung und gelebter Geschichte in sich und werden in den Werken zu bedeutungstragenden Bildgründen. Häufig beginnt ein Werk mit einem Stoff, der bereits ein eigenes Leben hatte, etwa ein Vorhang oder ein Kleidungsstück, und der als Grundlage für neue visuelle Erzählungen dient.

Durch die Verbindung von Ölmalerei, Struktur, Textur und Licht entstehen Bildräume mit haptischer Tiefe.

Viele Arbeiten überschreiten bewusst die klassische Grenze der Leinwand und erweitern das Bild um räumliche und materielle Dimensionen. Der bewusste Bruch mit Konventionen ist dabei Teil des künstlerischen Prozesses.

In ihrer Arbeit experimentiert Jana B. Pfeiffer mit unterschiedlichen Medien und Techniken, darunter Öl- und Acrylfarben, Aerosol, Kreide, Pigmente, Airbrush sowie ausgewählte digitale Elemente. Diese Offenheit im Prozess ermöglicht es ihr, gesellschaftliche wie persönliche Grenzen sichtbar zu machen und zur Reflexion einzuladen.

Ein wiederkehrendes Element in ihren Werken sind drei eingearbeitete Kristalle. Sie fangen das Licht ein, verändern die Wirkung der Arbeiten je nach Blickwinkel und stehen symbolisch für Perspektivwechsel, Freiheit und Selbstwirksamkeit. Licht wird so nicht nur zum gestalterischen Mittel, sondern zum aktiven Bestandteil der Arbeit.

Die Kunst auf Stoff versteht Jana B. Pfeiffer als eine Art zweite Haut, als Verbindung zwischen Werk und Betrachter. In diesem fortlaufenden Dialog entstehen Räume, in denen Wahrnehmung sich verändern darf und neue Gedanken möglich werden.

„Ich erschaffe keine Bilder im klassischen Sinn, sondern Bildräume, in denen neue Perspektiven entstehen können.“

Einblicke ins Atelier
Mini-Kunstwerke
Drei Kristallnieten in jedem Kunstwerk
„Grenzenlosigkeit entsteht nicht ohne Grenzen. Bedeutung entfaltet sich im Spannungsfeld der Gegensätze.“
Farben machen die Kunstwelt vielfältig & bunt
Einblicke in meine Arbeit
Kunst auf Stoffen
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